Armin Briatta Fotografie und Webdesign Darmstadt

Datenschutz

Sie können meine Website besuchen, ohne dass Sie persönliche Daten von sich preisgeben. Alles, was Sie mir an Daten übermitteln – sei es telefonisch, per E-Mail oder im direkten Gespräch – geschieht freiwillig. Ich werde von Ihnen erhaltene Daten ohne Ihre Zustimmung nicht an Dritte weitergeben. Es sei denn, gesetzliche Vorgaben zwingen mich (zum Beispiel bei einer Betriebsprüfung durch das Finanzamt).

Meine Website ist bei WebhostOne gehostet, einem Provider, dessen Server laut eigenen Angaben in Karlsruhe stehen. Ich war nie dort, glaube den netten Mitarbeitern aber. Bei jedem Zugriff auf meine Seiten werden auf diesen Servern Daten für Sicherungszwecke gespeichert (zum Beispiel IP-Adresse, Datum, Uhrzeit und betrachtete Seiten). Die IP-Adresse wird nicht benutzt, um den einzelnen Nutzer zu identifizieren. Auch werden keine Nutzerprofile erstellt. Nur für den Fall, dass auf gesetzeswidrige Weise auf meine Website zugegriffen wird, behalte ich mir die Analyse dieser Daten vor.

Google Fonts

Auf meiner Website verwenden ich externe Schriften (Google Fonts). Google Fonts ist ein Dienst der Google Inc (»Google«). Externe Schriften besagt: Diese Schriften werden von außerhalb geladen, also nicht vom Server von WebhostOne. Der Vorteil: Diese Schriften ermöglichen mir einen größeren Einfluss darauf, wie meine Website aussieht und folglich bei Ihnen wirkt, rein optisch gesehen. Denn die Browser von Internet Explorer bis hin zu Opera oder Firefox verfügen von Haus aus nur über wenige Standardschriften, die sie beherrschen.

Google Fonts werden in den Cache Ihres Browsers übertragen, damit sie nur einmal abgerufen werden müssen. Falls der Browser die Google Webfonts nicht unterstützt oder den Zugriff unterbindet, werden Inhalte in einer Standardschrift angezeigt.

Das Einbinden der Webfonts erfolgt durch einen Serveraufruf, dies ist in der Regel ein Server von Google in den USA. Hierdurch werden Ihre IP-Adresse sowie die Seite, welche Sie besucht haben von Google erfasst. Nähere Informationen dazu finden Sie in den Datenschutzhinweisen von Google.

Instagram Feed

Auf der Seite Tagebuch binde ich über das Plugin Instagram Feed die Fotos ein, welche ich von meinem smartphone auf meinen Instagram  Account lade.

Um die Fotos zeigen direkt von Instagram einbinden zu können, ist es notwendig, eine Anfrage an die Server von Instagram zu senden, bei dem die anfragende IP-Adresse übermittelt wird. Weitere persönliche Daten werden nicht übertragen. Nähere Informationen finden Sie in den ausführlichen Datenschutzhinweisen der Plugin-Autoren sowie in den Datenschutzrichtlinien von Instagram.

Statistik und Cookies

Weil ich immer noch neugierig bin und mich gerne daran erbaue, welch außergewöhnlichen Zuspruch meine Website findet, verwende ich die Open-Source-Software Matomo  zur statistischen Auswertung. Ich habe Matomo so eingestellt, dass es zum Tracking keine Cookies setzt bis auf ein Test-Cookie am Anfang, das nur so lange gilt, wie Sie das Browserfenter geöffnet haben. Für alle, die Cookies nur vom Cookie-Monster aus der Sesame Street kennen: Als Cookies bezeichnet man – leider nicht essbare – Textdateien, die von Websites auf Ihrem Computer gespeichert werden und unterschiedlichen Zwecken dienen. Manche sind notwendig, damit eine Website richtig funktioniert (zum Beispiel beim Onlineshopping oder in dem Fall, dass Sie sich auf einer Website einloggen müssen, um diese zu nutzen). Andere werden »böse« gescholten, weil Sie dem Ziel dienen, ihr Surfverhalten zu nutzen, um sich ein »Bild« von Ihnen zu machen, sei dies auch gesichtslos.

Zurück zu Matomo: Die Informationen, welche beim Aufruf der Seiten auch ohne Cookies übermittelt werden, werden in einer Datenbank auf dem Server (bei WebhostOne) gespeichert. Die IP-Adresse wird vor der Speicherung anonymisiert.

Die interessiert mich aber auch nicht. Spannend finde ich vielmehr,  welche meiner Seiten und Artikel aufgerufen werden, welche Sie gerne lesen, und welche Seiten Sie schleunigst wieder verlassen. Daran besteht meinerseits ein berechtigtes Interesse –  sagt man das im Juristenjargon? – schließlich möchte ich vermeiden, Artikel zu schreiben, die außer mein Ego absolut niemanden interessieren … äh … sind Sie noch da?

Sie können das Tracking durch Matomo übrigens komplett unterbinden: Wenn Sie zum Beispiel in Ihrem Browser »Ich möchte nicht getrackt werden« eingestellt haben (»Do not Track«), dann wird Matomo diese Besuche nicht aufzeichnen. Und ich werde nicht sehen, welche Ihre Lieblingsseiten sind.

Zudem gibt die Software Matomo Ihnen über den folgenden iFrame (das ist eine eingebundene html-Datei – wieder was gelernt) die Möglichkeit, selbst ein Cookie zu setzen, so dass Ihr Besuch von der Software nicht aufgezeichnet wird und ich Ihren virtuellen Weg durch meine Artikel nicht verfolgen kann. Beachten Sie allerdings: Zum einen müssen Sie das Setzen von Cookies grundsätzlich erlauben, sonst kann Matomo auch dieses Widerspruchscookie nicht setzen. Zum zweiten: Sollten Sie einmal alle Cookies in Ihrem Browser löschen, so löschen Sie auch das selbst gesetzte, und müssen es neu schreiben lassen. Klingt kompliziert? Na denn, die DSGVO ist es auch – hier also der iFrame von Matomo (was hat es mich Zeit gekostet, dass dieser iFrame das Layout meiner Seite nicht komplett zerstört):

Kommentare

Wenn Sie meine Artikel kommentieren möchten, müssen Sie Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse eingeben, sonst macht das Ganze keinen Sinn. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, der eingegebene Name schon. Sie können natürlich ein Pseudonym verwenden. Ob ich den Kommentar dann allerdings freigebe, steht dahin. Denn ich halte nicht viel von anonymen Kommentaren. Das standardmäßig vorgesehene Übertragen der IP-Adresse unterdrücke ich übrigens durch eine kleine Funktion.

Trotz der Bedenken einiger Zeitgenossen habe ich mich dafür entschieden, Avatare zuzulassen. Avatare sind kleine Bilder, die jeder Internet-Nutzer zum Beispiel auf der Plattform gravatar.com hinterlegen kann, und die dann neben Kommentaren oder an anderen Stellen im Netz erscheinen können, weil sie mit seiner E-Mail-Adresse verknüpft sind. Dazu ist es natürlich notwendig, dass eine Verbindung zu gravatar.com hergestellt wird und dass dabei Daten übertragen werden, sonst könnten die kleinen Portraits nicht gezeigt werden.

Diese Bilder machen Kommentare doch lebendiger, oder? Und, wie schon erwähnt, jeder Kontakt zu mir, also auch ein Kommentar ist ein freiwilliger. Wer Angst vor Öffentlichkeit hat und sich lieber alleine zu Hause freut oder ärgert, der rede mit sich selbst. Und Avatare muss auch kein Mensch anlegen.

Übrigens: Selbstgespräche sollen nach neuesten Forschungen durchaus der Gesundheit zuträglich sein. Außerdem ist der Sprechende dann fast sicher, dass ihm jemand zuhört.

Teilen-Buttons: das Social-Media-Plugin Shariff Wrapper

Ich freue mich natürlich, wenn Ihnen meine Fotos oder Texte gefallen und Sie diese in wohlwollender Absicht unter die Leute bringen. Deshalb dürfen Sie meine Artikel gerne zitieren, weitererzählen oder auch auf facebook, twitter oder anderswo teilen. Meine einzige Bitte: Tun Sie nicht so, als hätten Sie sie selbst geschrieben, geben Sie also die Quelle an.

Damit das Teilen in so genannten Sozialen Netzwerken möglichst leicht fällt, biete ich Ihnen die Möglichkeit, dies über Buttons (auf deutsch Schaltflächen) unter den jeweiligen Beiträgen zu tun. Ich benutze dafür die so genannten »Shariff-Buttons«.

Jeder Button wird hierbei als Grafik eingebunden. Erst wenn Sie die Grafik anklicken werden Sie zur Website des jeweiligen Anbieters geleitet, genauso wie es auch bei jedem anderen normalen Link funktioniert.

Und erst beim Aufruf der Website des Anbieters erhält dieser Informationen über Sie, wie zum Beispiel Ihre IP-Adresse. Informationen darüber, was die sozialen Netzwerke mit Ihren Daten so anstellen, finden Sie in deren Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärungen.

Ausführliche Informationen über das Plugin »Shariff« und zur Shariff-Lösung allgemein finden Sie zudem auf der Seite von WordPress oder auf der Website des Computermagazins c’t.

Auskunftsrecht

Selbstverständlich haben Sie das Recht, von mir Auskunft zu erhalten, welche Daten ich eventuell von Ihnen gespeichert habe. Und Sie dürfen verlangen, dass ich diese im Adressbuch ausradiere bzw. von der Festplatte lösche – sofern sie nicht fürs Finanzamt oder aus irgendwelchen rechtlichen Gründen aufgehoben werden müssen (wie geschäftliche E-Mails, Rechnungen etc.).

Übrigens: Nicht böse sein, falls ich mich eventuell nicht an Sie erinnere: Mein Gedächtnis löscht zuweilen auch Namen und Gesichter, ohne dass ich es ihm befohlen habe. Vorauseilender Gehorsam vielleicht. Oder das Alter.

SSL

Meine Website verfügt über ein TLS-(SSL)-Zertifikat und benutzt das »Hypertext Transfer Protocol Secure« (HTTPS), auf deutsch bedeutet das »sicheres Hypertext-Übertragungsprotokoll«. Das ist ein Weg, Daten so zu übertragen, dass sie unterwegs von niemandem angezapft und mitgelesen werden können.

In gängigen Browsern erkennen Sie das am Schloss in der Adresszeile (im Firefox ist dies zum Beispiel grün, so wie die Hoffnung).

Allgemeines

Grundsätzlich befürchte ich leider, dass ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte im Internet nicht möglich ist, z. B. beim Versenden von E-Mails. Sonst wäre der Beruf des Hackers sicher längst ausgestorben.

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