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	<title>Film &#8211; Armin Briatta</title>
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	<description>Fotografie und Webdesign Darmstadt</description>
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		<title>Cholud Kassem: Atelierbesuche in einer ungewöhnlichen Zeit – Filmvorführung in Frankfurt am 28. März 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Armin Briatta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 09:16:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Cholud Kassem]]></category>
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					<description><![CDATA[Cholud Kassem beim Filmen, Foto: Joscha Steffens Im Herbst 2021 besuchte meine langjährige Freundin und Heidelberger Künstlerin Cholud Kassem sechs Kolleginnen und Kollegen im Großraum Mannheim-Heidelberg. Im März 2023 zeigte sie den daraus entstandenen Film im Heidelberger Kunstverein zum erstenmal öffentlich. Am Gründonnerstag 2024 wird sie dies in Frankfurt tun – eine wunderbare Gelegenheit, Film, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Cholud Kassem beim Filmen, Foto: Joscha Steffens</em></p>
<p>Im Herbst 2021 besuchte meine langjährige Freundin und Heidelberger Künstlerin Cholud Kassem sechs Kolleginnen und Kollegen im Großraum Mannheim-Heidelberg.</p>
<p><span id="more-1503"></span></p>
<p>Im März 2023 zeigte sie den daraus entstandenen Film im Heidelberger Kunstverein zum erstenmal öffentlich. Am Gründonnerstag 2024 wird sie dies in Frankfurt tun – eine wunderbare Gelegenheit, Film, Künstlerinnen und Künstler zu sehen.</p>
<h2>Wann?</h2>
<p>Donnerstag, 28. März 2024 um 18 Uhr.</p>
<h2>Wo?</h2>
<p><a href="https://www.galeriemonicaruppert.de/" rel="nofollow noopener">Galerie Monica Ruppert</a><br />
Bleichstraße 48<br />
60313 Frankfurt am Main</p>
<p>Auch diesmal sollten Interessierte sich früh vor Ort einfinden 🙂</p>
<p>Mehr zum Film auf <a href="https://choludkassem.de/atelierbesuche-in-ungewoehnlicher-zeit-2/" rel="nofollow noopener">Choluds Website</a>.</p>
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		<title>Cholud Kassem: Atelierbesuche in einer ungewöhnlichen Zeit – Filmvorführung im Heidelberger Kunstverein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Armin Briatta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 18:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Cholud Kassem]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Lockdown]]></category>
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					<description><![CDATA[Cholud Kassem beim Filmen, Foto: Joscha Steffens Im Herbst 2021 besuchte meine langjährige Freundin und Heidelberger Künstlerin Cholud Kassem sechs Kolleginnen und Kollegen im Großraum Mannheim-Heidelberg. Sie sprach mit diesen unter anderem darüber, wie sich die Pandemie und der Lockdown auf ihr Leben ausgewirkt hatten, auf ihre Arbeit als Künstler und darüber, ob und wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Cholud Kassem beim Filmen, Foto: Joscha Steffens</em></p>
<p>Im Herbst 2021 besuchte meine langjährige Freundin und Heidelberger Künstlerin Cholud Kassem sechs Kolleginnen und Kollegen im Großraum Mannheim-Heidelberg.</p>
<p><span id="more-1409"></span></p>
<p>Sie sprach mit diesen unter anderem darüber, wie sich die Pandemie und der Lockdown auf ihr Leben ausgewirkt hatten, auf ihre Arbeit als Künstler und darüber, ob und wie es für sie noch möglich war, ihre Arbeiten auszustellen.</p>
<p>Aus den gefilmten Gesprächen hat Cholud nun den 60-minütigen Film geschaffen »Atelierbesuche in einer ungewöhnlichen Zeit«.</p>
<p>Am<strong> Donnerstag, den 2. März um 18 Uhr</strong> wird der Film im <a href="https://hdkv.de/" rel="nofollow noopener">Heidelberger Kunstverein</a> zum erstenmal öffentlich gezeigt. Auch die portraitierten Künstler werden da sein und bereit für Gespräche. Da der Andrang sicher groß sein wird, sollten Interessierte sich früh vor Ort einfinden 🙂</p>
<p>Weitere Informationen finden sich auf <a href="https://choludkassem.de/atelierbesuche-in-ungewoehnlicher-zeit-2/" rel="nofollow noopener">Choluds Website</a>.</p>
<p>P.S.: Im letzten November hatte ich Cholud Kassem einen Artikel in der Reihe Talent des Monats gewidmet: auf der <a href="https://dbbakademie.eu/cholud-kassem/" rel="nofollow noopener">Website der dbb akademie GmbH</a>.</p>
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		<title>Palmyra – ein sehenswerter Film von Hans Puttnies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Armin Briatta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2017 15:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[etc]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Palmyra]]></category>
		<category><![CDATA[Puttnies]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag vor einer Woche durfte ich in Kronberg den Film Palmyra sehen. Nicht nur, dass ich mich freute, den Regisseur – meinen ehemaligen Dozenten Hans Puttnies – persönlich zu treffen. Auch sein Film hat mir sehr gut gefallen: Puttnies ist es gelungen, einen Film über die syrische Stadt zu drehen, der jenseits aller Klischees [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag vor einer Woche durfte ich in Kronberg den Film <cite>Palmyra</cite> sehen.</p>
<p>Nicht nur, dass ich mich freute, den Regisseur – meinen ehemaligen Dozenten Hans Puttnies – persönlich zu treffen. Auch sein Film hat mir sehr gut gefallen:</p>
<p><span id="more-611"></span></p>
<p>Puttnies ist es gelungen, einen Film über die syrische Stadt zu drehen, der jenseits aller Klischees funktioniert. 2008 hatte er in Palmyra (<bdo dir="ltr"><bdi class="arabic spanAr" dir="rtl" lang="ar"></bdi></bdo>Tadmur – <bdo dir="ltr"><bdi class="arabic spanAr" dir="rtl" lang="ar">تدمر</bdi></bdo>) gefilmt, ohne zu ahnen, dass schon einige Jahre später viele Bauwerke der alten Ruinenstadt von Kämpfern des Daesh zerstört sein sollten.<i> </i></p>
<p>Zwei Wochen lang hatte er damals aufgenommen, was ihn menschlich berührte oder interessierte. Dabei hatte er die Stadt nicht nur als antikes Weltkulturerbe voller bestaunenswerter Ruinen verstanden, sondern sie auch als lebendige Stadt in der nahen Vergangenheit und im Jetzt gesehen.</p>
<p>Der 2016 entstandene Film reichert die Aufnahmen von 2008 an mit Originalvideos der Islamisten und der Übertragung eines Konzertes des russischen Propagandafernsehens, das die Wiedereroberung der Stadt durch das syrische Regime als Sieg feierte. Und Puttnies belegt anschaulich, wie die Ruinen während der vergangenen Jahrhunderte von Archäologen betrachtet und von Museen und Staaten benutzt wurden.</p>
<p>Was mir am Besten gefallen hat: Die Menschen, die von der Ruinenlandschaft lebten, sei es als Touristenführer oder Verkäufer von Halsketten, hat Hans Puttnies auf sehr zarte und einfühlsame Weise portraitiert. Der damals fünfzehnjährige Souvenirhändler Mohamad sticht besonders heraus: In Puttnies’ Interview mit ihm erfahren wir, wovon der Junge träumte und wie er lebte. Er wirkt offen und ehrlich.</p>
<p>Nun musste auch Mohamad – wie viele andere – aus dem von ihm geliebten Land flüchten. Glücklicherweise ist wenigstens von ihm bekannt, was aus ihm geworden ist. Dank seiner Geschicklichkeit und Sprachbegabtheit ist es ihm gelungen, sich nach Dänemark durchzuschlagen. Und ich hoffe für ihn, dass seinem Antrag auf Asyl in diesem Land statt gegeben wird.</p>
<h2>Wo kann man den Film sehen?</h2>
<p>Der eineinhalb Stunden dauernde Film läuft in Programmkinos. Aktuelle Termine – so es neue gibt – kann man auf der Website <a href="http://palmyrafilm.de/" rel="nofollow noopener">palmyrafilm.de</a> finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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